• Essbare Stadt – Korneuburg baut an

    Essbare Stadt – Korneuburg baut an

    Naturnahes Grünraumdesign:
    Fachliche Beratung, Konzepterstellung, Gestaltungs- und Bepflanzungsplanung für das Projekt „Korneuburg baut an“.

    Das Pilotprojekt „Essbare Stadt – Korneuburg baut an“ soll eine bewusstseinsbildende Maßnahme für die Stadtgemeinde sein, bei der sich BürgerInnen aktiv und direkt mit der Thematik regionale und saisonale Lebensmittel und Ernährung auseinandersetzen können. Dabei wird der städtische Lebensraum ökologisch, lehr- und genussreich gestaltet: Durch Planung und Umsetzung von ca. 15 Nasch- und Gartenstandorten, die allen BürgerInnen zur Nutzung, Mitbetreuung und Ernte zur Verfügung stehen.

    Unter Zusammenarbeit mit Stadtgemeinde Korneuburg, Energie- und Umweltagentur NÖ, NiG, sowie BürgerInnen und Institutionen aus Korneuburg.

    Beschreibung:

    Jahr 2014, 2015, 2016
    Projektstandort A – 2100 Korneuburg
    Auftraggeber Stadtgemeinde Korneuburg, Energie- und Umweltagentur NÖ, NIG

    Gärtnern in der Stadt, besser bekannt als „Urban Gardening“, hat sich von lokalen Initiativen zu einer rasant wachsenden, globalen Bewegung entwickelt, die immer mehr AnhängerInnen findet. Die Stadt Korneuburg greift diesen Trend auf und stellt öffentliche Flächen zur Verfügung. Unter der Patronanz der eNu-Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ verwirklicht die Stadt gemeinsam mit ProjektleiterIn DI Caroline Stiglbauer und Landschaftsplanerin Elisa Millonig, NIG und vielen anderen das Pilotprojekt „Essbare Stadt“.

    So können im unmittelbaren Lebensraum Obst und Gemüse ökologisch angepflanzt, gepflegt und vor allem geerntet werden – von allen. An mehreren Standorten der Stadt entstehen „Urban Gardening“-Modelle, wie Gemüse- und Hochbeete, Esstische und Flaschengärten, sowie Naschsträucher, Obstbäume und „benaschbare“ Wildhecken.

    Die Ziele

    Identifikation mit einer initiativen, lebenswerten Stadt und ein landschaftsästhetischer Zugewinn.
    Bewusstseinsbildung und Wissensförderung: Bezug zu Wachstum und Saisonalität. Wissen um Jahreszeiten, Reifungsphasen, Pflege und Lagerung. Aktive Beteiligung von Schulen, Kindergärten, etc…
    Gesundheitsförderung: ökologisch wertvolle Pflanzen, frische regionale Nahrungsmittel zum „Begreifen“.
    Soziale Vorteile: aktive Bürgerbeteiligung. Kontakt und Vernetzung durch gemeinsames gärtnern und ernten. Es entwickeln sich Orte der Entspannung und Treffpunkte für Menschen jeder Alters- und Sozialschicht.
    Wirtschaftliche Vorteile: regionale Firmen und Produkte werden gefördert, etc.

    Nähere Informationen bei der eNu-Initiative auf www.soschmecktnoe.at und www.soschmecktnoe.at/essbare-staedte

    Eindrücke:

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Naturnahes Grünraumdesign