• Essbare Stadt Hollabrunn

    essbare Stadt Hollabrunn

    Naturnahes Grünraumdesign:
    Fachliche Beratung, Konzept, Gestaltungs- und Bepflanzungsplanung für das Projekt „essbare Stadt Hollabrunn” – Elisa Millonig

    Das Projekt „Essbare Stadt Hollabrunn” bzw. “der genussvolle Weg zur Kellerkatze” ist ein weiteres Beisbiel für moderne, bewusstseinsbildende Maßnahmen, bei der sich BürgerInnen aktiv und direkt mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln, Sortenvielfalt und Ernährung auseinandersetzen können. Der städtische Lebensraum wird ökologisch, lehr- und genussreich gestaltet, Wachstum und Ernte, Geschmack und Vitalität direkt erfahrbar. In Anlehnung an das Konzept „Urban Gardening“ – das bisher zumeist privat organisiert wurde – übernimmt die Stadtgemeinde Hollabrunn diese innovative Idee und trägt sie an Ihre BürgerInnen heran.

    Unter Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Hollabrunn, zuständigem Stadtrat, Fr. Schüttengruber-Holly, Kellerkatzenverein und Kräuterakademie.

    Beschreibung:

    Jahr 2015, 2016
    Projektstandort A – 2020 Hollabrunn
    Auftraggeber Stadtgemeinde Hollabrunn

    Die Stadtgemeinde Hollabrunn greift den Trend zu “essbaren Städten” auf und stellt entlang des vorhandenen Kellerkatzenweges öffentliche Flächen zur Verfügung, die im Zuge eines Gesamtkonzeptes zu essbaren, genussvollen Mund- und Augenweiden umgestaltet werden.

    Der Schwerpunkt liegt hier bei einer Vielzahl von (alten) Obstsorten, essbaren Wildsträuchern, typisch weinviertlerischen aber auch neu zu entdeckenden Beeren und Kräutern. Umspielt und ästhetisch bereichert werden die Pflanzungen von sonnigen Mischungen aus zum Teil essbaren Blumen und Stauden.  Das alles darf  kennen gelernt, verkostet, geerntet und mitbetreut werden.

    Die Ziele

    Identifikation mit einer initiativen, lebenswerten Stadt und ein landschaftsästhetischer Zugewinn.
    Bewusstseinsbildung und Wissensförderung: Bezug zu Wachstum und Saisonalität. Wissen um Jahreszeiten, Reifungsphasen, Pflege und Lagerung. Aktive Beteiligung von Schulen, Kindergärten, etc…
    Gesundheitsförderung: ökologisch wertvolle Pflanzen, frische regionale Nahrungsmittel zum „Begreifen“.
    Soziale Vorteile: aktive Bürgerbeteiligung. Kontakt und Vernetzung durch gemeinsames pflegen und ernten. Es entwickeln sich Orte der Entspannung und Treffpunkte für Menschen jeder Alters- und Sozialschicht.
    Wirtschaftliche Vorteile: regionale Firmen und Produkte werden gefördert, etc.

    Eindrücke:

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